Osterkegeln 2010

Da uns Robin eine kostengünstige Kegelbahn in den Kellern des Münchener Baureferats besorgte, ging es für 15 Jugendliche, die nach tagelangem Osterfliegen noch nicht ermüdet waren, am 8. April zum nächtlichen Kegeln. Nach Navigationsschwierigkeiten zum Ostbahnhof und gemeinsamen Burger-Essen ging es los. So wurde - unterstützt durch streng geheime, noch nicht käuflich zu erwerbende Knabbereien aus der REWE-Forschung - 3 Stunden lang alles gekegelt, was sich Kegeln ließ. Dies erwies sich als nicht allzu einfach, so dass es es nur Uschi als einziger nach langer Zeit gelang, alle Neune abzuräumen. Alle anderen Versuche, dies auch mit sämtlichen vorhandenen Kugeln gleichzeitig nachzuahmen, scheiterten dagegen oft. Je höher der sportliche Einsatz, desto größer der Muskelkater am nächsten Tag.

Los geht's!

Los geht's!



Erst einmal die Kegelbahn putzen

Erst einmal die Kegelbahn putzen



und dann rollt auch schon die erste Kugel

und dann rollt auch schon die erste Kugel



Oder vielleicht sind zwei Kugeln besser?

Oder vielleicht sind zwei Kugeln besser?



Lustig war es...

Lustig war es...



Selbst an der Tafel zeigten sich neue Qualitäten.

Selbst an der Tafel zeigten sich neue Qualitäten.



Und schlussendlich haben wir alle uns unseren Sarg erkegelt...

Und schlussendlich haben wir alle uns unseren Sarg erkegelt...


20.4.2010
Text & Fotos: Florian Huber